Indiebookday 2017

Für manch einen gibt es im Jahr kein schöneres Fest als Weihnachten, andere freuen sich über die vielen langen Wochenenden im Mai und Juni. Für Freunde der besonderen Literatur ist der einzig wahre Feiertag der Indiebookday. Der Hamburger mairisch Verlag hat ihn 2013 initiiert, um die unabhängigen Verlage und ihre fantastischen Programme ins Bewusstsein der Leser zu bringen; ein paar Mitstreiterinnen und ich ließen uns von der Idee anstecken, riefen kurz darauf den Gemeinschaftsblog We read Indie ins Leben und berichten seither über Bücher abseits des Mainstreams. Einmal im Jahr, immer an einem Samstag im März, tun es uns Tausende von Lesern gleich und zeigen in den sozialen Netzwerken ihre neuesten und liebsten Indiebooks her.

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Indiebookday 2015

Am Indiebookday aufwachen ist wie an Weihnachten aufwachen. Man ist schon Tage vorher aufgeregt und kann es kaum erwarten, endlich die guten Gaben entgegenzunehmen. Das Schöne am Indiebookday: Man darf auch mal nur an sich denken. Genau das habe ich dieses Jahr getan und mich gleich mit drei Büchern beglückt. Und zwar in der Buchhandlung der Büchergilde in Frankfurt, die nicht nur ein schön gestaltetes Schaufenster rund um die Bilderbücher zum Reggaehasen Boooo aus dem Verlag Voland & Quist hat, sondern auch eine eigens errichtete Indiebook-Wand, u.a. mit Titeln aus den Verlagen Berenbergbinooki und edition.fotoTAPETA.

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Indiebookday 2014

Ja, mir ist durchaus bewusst, dass der Indiebookday bereits am vergangenen Samstag stattgefunden hat, und ja, ich bin eine lausige Indiebookerin. Aber ist nicht jeder Tag ein bisschen indie? Zum Beispiel der völlig bedeutungslose 27. März, an dem ich es endlich zustande gebracht habe, die ersehnten Bücher zu kaufen und zu fotografieren? Um von meiner Verspätung abzulenken, habe ich mir besonders viel Mühe bei der Inszenierung meiner Ausbeute gegeben: Sage und schreibe fünfundsiebzig Fotos wurden geschossen, um am Ende dennoch kein einziges zu haben, auf dem sowohl ich als auch die Bücher bestmöglich zur Geltung kommen. Einige der ‚Outtakes‘ – Testbild, Buch verdeckt, unscharf, Pose noch nicht eingenommen, zu viele Haare – will ich euch aber nicht vorenthalten.

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Indiebookday 2013

Olja Savicevic - Lebt wohl, Cowboys (c)

Gestern, am 23. März, war Indiebookday, eine Initiative des Hamburger mairisch Verlages zur Unterstützung der Indie-Verlage und -Buchhandlungen: »Es gibt viele kleine tolle Verlage, die mit viel Herzblut und Leidenschaft schöne Bücher machen. Aber nicht immer finden die Bücher ihren Weg zu den Lesern. Der Indiebookday kann da für ein bisschen Aufmerksamkeit sorgen«. Auch ich habe natürlich mitgemacht – Gründe, ein Buch zu kaufen, gibt es zwar immer, einen besseren als diesen aber wohl kaum.

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