Hinter den Kulissen des Deutschen Buchpreises

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Noch knapp zwei Wochen, dann wird die Longlist des Deutschen Buchpreises 2016 bekannt gegeben. Die Buchpreisblogger sind bereits in den Startlöchern, ab dem 23. August werden sie die zwanzig nominierten Romane lesen und diskutieren. Als Redakteurin der Facebook-Seite halte ich die Fäden des Projekts zusammen – und nutze die Wartezeit, um einen Blick hinter die Kulissen zu werfen. Was hat es eigentlich mit dem Deutschen Buchpreis auf sich? Wer sind die Köpfe dahinter und was tun sie das ganze Jahr über? Antworten auf diese und weitere Fragen geben mir Birte Hansen-Kohlmorgen und Gunvor Schmidt, die im Referat für Literatur- und Leseförderung vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels arbeiten und dort gemeinsam mit einer Handvoll Kolleg*innen den Buchpreis koordinieren.

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Im Gespräch mit Martin Lechner

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»Literatur kann bewirken, dass die Dinge, die man kennt,
ins Unbekannte abschwenken.«

In der Reihe »SeitenBlicke« führe ich in unregelmäßigen Abständen Gespräche mit Literaturschaffenden aller Art – Autoren, Verlegern, Buchhändlern, Veranstaltern, Bloggern und anderen enthusiastischen Büchermenschen. Wir unterhalten uns über ihre Werdegänge, über das Lesen und Schreiben im Zeitalter der Digitalisierung und darüber, was Literatur kann und möglicherweise sogar muss. Heute kommt der Autor Martin Lechner zu Wort, der zuletzt den Erzählband Nach fünfhundertzwanzig Weltmeertagen im Residenz Verlag veröffentlicht hat. Alle bisherigen Gespräche dieser Reihe können hier nachgelesen werden.

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Im Gespräch mit Stephan Reich

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»Ich bin ein Meister darin, Dinge nicht zu tun.«

In der Reihe »SeitenBlicke« führe ich in unregelmäßigen Abständen Gespräche mit Literaturschaffenden aller Art – Autoren, Verlegern, Buchhändlern, Veranstaltern, Bloggern und anderen enthusiastischen Büchermenschen. Wir unterhalten uns über ihre Werdegänge, über das Lesen und Schreiben im Zeitalter der Digitalisierung und darüber, was Literatur kann und möglicherweise sogar muss. Heute kommt der Lyriker und Prosaautor Stephan Reich zu Wort, dessen Romandebüt Wenn’s brennt ich kürzlich besprochen habe. Alle bisherigen Gespräche dieser Reihe können hier nachgelesen werden.

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Im Gespräch mit Maggie Gernatowski

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»Fang einfach an, Schritt für Schritt, alles andere gibt sich schon von selbst.«

In der Reihe »SeitenBlicke« führe ich in unregelmäßigen Abständen Gespräche mit Literaturschaffenden aller Art – Autoren, Verlegern, Buchhändlern, Veranstaltern, Bloggern und anderen enthusiastischen Büchermenschen. Wir unterhalten uns über ihre Werdegänge, über das Lesen und Schreiben im Zeitalter der Digitalisierung und darüber, was Literatur kann und möglicherweise sogar muss. Heute kommt Maggie Gernatowski zu Wort, die jüngst das Buch About My Shelf im eigens dafür gegründeten Verlag von Wegen herausgegeben hat. Alle bisherigen Gespräche dieser Reihe können hier nachgelesen werden.

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Im Gespräch mit Isabel Bogdan

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»Besser kann’s eigentlich nicht mehr werden.«

In der Reihe »SeitenBlicke« führe ich in unregelmäßigen Abständen Gespräche mit Literaturschaffenden aller Art – Autoren, Verlegern, Buchhändlern, Veranstaltern, Bloggern und anderen enthusiastischen Büchermenschen. Wir unterhalten uns über ihre Werdegänge, über das Lesen und Schreiben im Zeitalter der Digitalisierung und darüber, was Literatur kann und möglicherweise sogar muss. Heute kommt die Übersetzerin und Autorin Isabel Bogdan zu Wort, die soeben ihr Romandebüt Der Pfau bei Kiepenheuer & Witsch veröffentlicht hat. Alle bisherigen Gespräche dieser Reihe können hier nachgelesen werden.

isabel bogdan© Smilla Dankert

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Im Gespräch mit Karin Schmidt-Friderichs

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»Whatever is, whatever comes – go with it and grow with it.«

In der Reihe »SeitenBlicke« führe ich in unregelmäßigen Abständen Gespräche mit Literaturschaffenden aller Art – Autoren, Verlegern, Buchhändlern, Veranstaltern, Bloggern und anderen enthusiastischen Büchermenschen. Wir unterhalten uns über ihre Werdegänge, über das Lesen und Schreiben im Zeitalter der Digitalisierung und darüber, was Literatur kann und möglicherweise sogar muss. Heute kommt Karin Schmidt-Friderichs zu Wort, Verlegerin des Mainzer Verlages Hermann Schmidt und Vorstandsvorsitzende der Stiftung Buchkunst. Alle bisherigen Gespräche dieser Reihe können hier nachgelesen werden.

Karin Schmidt-Friderichs© Bjørn Fehl Photography

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Im Gespräch mit Claudia Kramatschek

»Ich habe es teilweise wie einen Rausch erlebt«

In knapp einer Woche wird die Longlist des Deutschen Buchpreises bekannt gegeben, die Buchpreisblogger laufen sich allmählich warm und diskutieren bereits über mögliche Kandidaten. Bevor jedoch der große Rummel um die Nominierten losgeht, wage ich einen Blick hinter die Kulissen, indem ich mich mit der Sprecherin der diesjährigen Jury, der freien Literaturkritikerin Claudia Kramatschek, unterhalte. Gemeinsam mit ihren Kollegen, dem Intendanten Markus Hinterhäuser, den Buchhändlern Rolf Keussen und Ursula Kloke sowie den Kritikern Ulrike Sárkány, Christopher Schmidt und Bettina Schulte, hat sie just in diesen Tagen entschieden, welche Romane auf der Longlist stehen, und damit gewissermaßen auch, worüber die literarisch interessierte Öffentlichkeit in den kommenden Monaten reden wird. Ein Gespräch über Erwartungen, den Umgang mit Kritik und über das Lesen nach dem Buchpreis.

© Christoph Paulsen/studioline© Christoph Paulsen/studioline

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