Indiebookday 2017

Für manch einen gibt es im Jahr kein schöneres Fest als Weihnachten, andere freuen sich über die vielen langen Wochenenden im Mai und Juni. Für Freunde der besonderen Literatur ist der einzig wahre Feiertag der Indiebookday. Der Hamburger mairisch Verlag hat ihn 2013 initiiert, um die unabhängigen Verlage und ihre fantastischen Programme ins Bewusstsein der Leser zu bringen; ein paar Mitstreiterinnen und ich ließen uns von der Idee anstecken, riefen kurz darauf den Gemeinschaftsblog We read Indie ins Leben und berichten seither über Bücher abseits des Mainstreams. Einmal im Jahr, immer an einem Samstag im März, tun es uns Tausende von Lesern gleich und zeigen in den sozialen Netzwerken ihre neuesten und liebsten Indiebooks her.

Den diesjährigen Indiebookday beging ich gleich in zwei Läden, der autorenbuchhandlung marx & co bei mir um die Ecke sowie in der Büchergilde Buchhandlung in der Innenstadt. Letztere hatte nicht nur eigens eine Wand voller Indiebooks hergerichtet, sondern schenkte zur Feier des Tages auch Champagner aus. Wie beschwingt man da auf einmal seine Einkäufe tätigt! Meine Ausbeute: Saša Stanišić’ drittes Buch Fallensteller in einer schön ausgestatteten Ausgabe der Büchergilde sowie das Debüt der Österreicherin Lucia Leidenfrost, der Erzählband Mir ist die Zunge so schwer (Verlag Kremayr & Scheriau), zu dem mich mein Bloggerkollege Frank Rudkoffsky führte. Happy Indiebookday to me!

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