Peter Høeg: Fräulein Smillas Gespür für Schnee

Peter Hoeg - Fräulein Smillas Gespür für Schnee (c)

»Im Eis ist so viel Widerstand, daß es keinen Sinn hat, es besiegen zu wollen«

Kopenhagen im Winter. Ein sechsjähriger Junge stürzt vom Dach eines Mietshauses, die Behörden sprechen von einem Unfall. Smilla Jaspersen, die im selben Haus wohnt, ahnt jedoch, dass Jesaja nicht freiwillig aufs Dach gestiegen ist: Er litt unter extremer Höhenangst, selbst das Betreten des Treppenhauses war für ihn eine Tortur; außerdem deuten die Spuren im Schnee darauf hin, dass das Kind nicht gespielt hat, sondern geflohen ist – vor etwas, das es noch mehr fürchtete als die Höhe. Jesajas Tod steht am Anfang einer Geschichte, deren Sog ich mich nicht entziehen kann und von der ich mich bereitwillig bis nach Grönland, in diese mir völlig fremde Eislandschaft, mitnehmen lasse. Der 1993 erschienene Roman Fräulein Smillas Gespür für Schnee des dänischen Schriftstellers Peter Høeg ist ein literarisches Meisterwerk und gehört zum Besten, was ich bislang an Spannungsliteratur gelesen habe.

Weil Jesaja von seiner alkoholabhängigen Mutter vernachlässigt wurde, nahm sich die 37-jährige Smilla des Jungen an, sie gab ihm zu essen, las ihm aus ihren Fachbüchern vor, ließ ihn bei sich schlafen. »In diesen Nächten schlief ich sehr leicht. Bei der kleinsten Veränderung seiner schnellen Atemzüge wachte ich auf. Oft lag ich einfach wach und dachte, die Luft, die ich jetzt einatme, hat er gerade ausgeatmet.« Jesaja war eine Art Freund für sie, ihr einziger, eine der wenigen Personen, für die sie etwas empfindet. Beide stammen aus Grönland, diesem Land, in dem es weit und breit nichts als Eis und Schnee gibt. Doch Kälte – die haben sie in ihrer neuen Heimat erfahren, im beklemmenden, feindseligen Dänemark, das seit jeher versucht, die Inuit mithilfe einer bürokratischen Zwangsjacke den europäischen Konventionen zu unterwerfen. Diese Erfahrung hat Smilla und Jesaja verbunden.

Nun ist der Junge tot, und Smilla begibt sich auf die Suche nach der Wahrheit. Sie kommt einer Forschungsgesellschaft auf die Spur, die bisher erfolgreich vertuscht hat, dass auf den von ihr organisierten Grönlandexpeditionen – eine in den Sechzigern, die zweite 1991 – mehrere Mannschaftsmitglieder ums Leben gekommen sind. Darunter auch Jesajas Vater. Die Witwe wird seither von dem Unternehmen mit einer üppigen Pension stillgehalten, der Junge, der ebenfalls bei der letzten Expedition dabei gewesen war, wurde regelmäßig ärztlich untersucht. Smilla findet heraus, dass die Gesellschaft im Begriff ist, ein drittes Mal nach Grönland aufzubrechen: Zwar gelingt es ihr, sich unter die Crew – einen Haufen Gescheiterter – zu schmuggeln, doch schon bald wird ihre wahre Identität aufgedeckt.

Was das Buch zu einem besonderen Lebeerlebnis macht, ist nicht nur die Spannung, sondern vor allem die Hauptfigur – eine der ungewöhnlichsten und interessantesten, die mir in den letzten Jahren begegnet sind. Smilla ist eine hochintelligente, aber arbeitslose Wissenschaftlerin, unfähig, sich anzupassen, unfähig vor allem, Nähe herzustellen. »Schnee und Eis sind mir lieber als die Liebe. Es fällt mir leichter, mich für die Mathematik zu interessieren, als meine Mitmenschen zu mögen.« Sie ist eine zornige Frau, bleibt lieber für sich allein, vertraut niemandem. Umso mehr überwältigt – und verunsichert – sie das zwar fragile und doch ekstatische Glück, das sie auf einmal mit ihrem schweigsamen, undurchsichtigen Nachbarn erfährt, der ihr bei der Suche nach Jesajas Mördern hilft. Obwohl schließlich alles darauf hindeutet, dass auch ihm nicht zu trauen ist, lässt sie sich nicht unterkriegen. »Im Eis ist so viel Widerstand, daß es keinen Sinn hat, es besiegen zu wollen«, sagt sie an einer Stelle – es gilt auch für sie selbst.

Virtuos verwebt Høeg die Auflösung des Kriminalfalls mit dem Innenleben der Protagonistin. Zentral ist dabei Smillas enge Verbindung zu Grönland: Immer wieder erzählt sie von ihrer Kindheit, von der Mutter, einer Robbenfängerin, die eines Tages vom Meer nicht zurückkehrte, vom Vater, einem erfolgreichen dänischen Arzt, der Smilla nach dem Verschwinden der Mutter nach Kopenhagen holte, wo sie bis heute ihr Leben nicht in den Griff bekommen hat. Von ihrer Liebe zu den Zahlen und zum Schnee und davon, was diese sie über das Wesen des Menschen lehren. Ihre Schritte, Erkenntnisse und Niederlagen im Fall Jesaja stehen nie für sich allein, Smilla erklärt sie anhand ihrer Grönlanderinnerungen, ihrer Erfahrungen in der westeuropäischen Kultur oder aber anhand naturwissenschaftlicher Phänomene. Wie hier, auf dem Schiff Richtung Grönland, wo sie immer mehr in Bedrängnis gerät:

Wenn man in einem Land wie Dänemark siebenunddreißig geworden und regelmäßig ohne Medikamente ausgekommen ist, keinen Selbstmord begangen und die zarten Ideale seiner Kindheit nicht völlig verraten hat, dann hat man ein bißchen gelernt, mit den Widerwärtigkeiten des Daseins umzugehen.
In Thule maßen wir in den siebziger Jahren mit in meteorologischen Ballons hochgeschickten Geräten supergekühlte Wassertropfen. Sie bilden sich für kurze Zeit in hochliegenden Wolken. Um sie herum ist es kalt, aber ganz still. In einem Hohlraum aus Unbeweglichkeit sinkt ihre Temperatur auf minus vierzig Grad. Sie müßten eigentlich zu Eis gefrieren, tun es aber nicht, sie bewegen sich nicht, bleiben im Gleichgewicht und schweben.
Genauso versuche ich den Widerwärtigkeiten zu begegnen.

Die psychologische Tiefe, die die Geschichte dank dieser überaus raffinierten Verknüpfung von Protagonistin und Fall erhält, macht in meinen Augen einen Großteil der Spannung aus. Den Roman mit der Etikette »Spannungsliteratur« zu versehen, würde ihm dennoch nicht gerecht werden: Gekonnt spielt Høeg mit den Genregrenzen, Thrillerfans bietet er erstklassige Unterhaltung, Liebhaber der sogenannten »hohen« Literatur können sich an der poetischen Sprache und der klugen Komposition erfreuen, vor allem aber an der eindringlich gezeichneten Hauptfigur. Von ihrer außerordentlichen Beobachtungsgabe (die nicht zuletzt die des Autors ist), ihrem Zynismus und ihrer Zerbrechlichkeit lebt die Geschichte. Fräulein Smillas Gespür für Schnee wurde von Kritikern und Publikum gleichermaßen gefeiert. Vollkommen zurecht, wie ich nun weiß.

Peter Høeg: Fräulein Smillas Gespür für Schnee. Aus dem Dänischen von Monika Wesemann. Hanser, München 1994, 480 Seiten.

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17 Gedanken zu “Peter Høeg: Fräulein Smillas Gespür für Schnee

  1. Ach schön, hier eine Besprechung zu diesem Buch zu lesen. Meine Lektüre liegt bereits einige Jahre zurück, doch habe ich Fräulein Smilla sehr positiv in Erinnerung behalten. Etwas anderes habe ich von Peter Hoeg dagegen leider noch nicht für mich entdecken können, dabei hatte ich mich an mehreren anderen seiner Romane versucht, bin jedoch gescheitert.

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    1. Ich sehe schon, ich habe dieses Buch reichlich spät für mich entdeckt – ich scheine die Letzte (gewesen) zu sein, die es noch nicht kannte. Aber wie sagt man so schön: besser zu spät als nie.
      Anderes von Hoeg habe ich demnach auch noch nicht gelesen, genau genommen habe ich ihn vorher nie wahrgenommen. Nun werde ich mich aber auf jeden Fall nach anderen Romanen von ihm umschauen, so sehr hat mich Smilla begeistert. Vielleicht hat ja einer der Anwesenden eine Empfehlung?

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  2. Wenn ich in mich hineinhöre, was das Buch in mir hinterlassen hat, dann spielen da ganz verschiedene Gedanken, Bilder und Eindrücke miteinander Ringelreihen. Das liegt vermutlich auch daran, dass sich der Roman letztendlich Antworten entzieht und das für sich bereits eine Antwort sein kann. Klingt verwirrend und soll es auch sein. Schließlich werden die Dinge und Zusammenhänge im Buch immer komplexer, schichten sich auf wie Schnee sich aufschichtet. Das ist ein Gedanke, mit dem ich durchaus etwas anfangen konnte, weil es sich mit meiner Erfahrung deckt. Je genauer man seinen Blick auf etwas wirft, desto undurchschaubarer wird es. Smilla ist Wissenschaftlerin, hat gelernt genau hinzusehen. Doch selbst ihr erschließt sich kein Gesamtbild. Vermutlich ist auch das eine These dieser Geschichte, dass das analytische Denken, zu dem wir Menschen fähig sind, seine Grenzen hat.Was mich zudem beeindruckt hat, war Peter Höegs Gespür für Frauen. Als männlicher Autor, einen einfühlsamen Roman aus weiblicher Sicht zu schreiben, ist eine Leistung, wenn er so, wie im Fall Smilla, gelingt.

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    1. Mir geht es wie dir, lieber Josef, auch mir hat sich die Geschichte nicht bis ins letzte Detail erschlossen, es bleiben Fragen offen, Zweifel, Ahnungen, nichts Konkretes. Und da ist es irgendwie tröstlich, dass selbst Smilla, die Naturwissenschaftlerin, nicht alles ganz und gar durchdrungen hat. Dass auch sie an ihre Grenzen gestoßen ist, an die Grenzen des Wissens. Die naturwissenschaftlichen Gesetzmäßigkeiten können einem noch so vertraut sein – das menschliche Wesen wird einem immer verschlossen bleiben.

      Und ja: Wie Hoeg aus der Sicht einer Frau schreibt, ist beeindruckend. Freilich könnte man einwenden, dass Smilla – in ihrer vermeintlichen Härte, ihrer Abkehr von den Menschen – ja nun auch keine typische Frau ist, aber derartige Verallgemeinerungen wären natürlich Schwachsinn. Selten hat mich eine weibliche Figur so sehr berührt, selten fand ich eine weibliche Figur so authentisch wie Smilla. Ich habe mich ihr sehr nah gefühlt – ganz ungeachtet der Frage, ob wir uns ähnlich sind oder nicht.

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  3. Auch bei mir liegt die Lektüre schon eine ganze Weile zurück. Hab ich damals im Zuge des ersten Teiles der SZ-Bibliothek gelesen. Und dieses war definitiv eines der richtig guten. Danke für die schöne Besprechnung und das In-Erinnerung-Rufen.

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    1. Gern geschehen, caro libraio. Wie ich oben in der Antwort an Mara schon geschrieben habe: Offenbar bin ich eine der Letzten, die dieses Buch für sich entdeckt haben. Aber das lange Warten hat sich absolut gelohnt.

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  4. Durch Deine tolle Rezension habe ich mich wieder an meine Fräulein-Smilla-Lektüre und die Atmosphäre des Romans zurück erinnert. Mir hat der Roman auch sehr gut gefallen mit seiner spannenden Geschichte, der sehr mutigen und zielstrebigen Protagonistin und der dichten Beschreibung der engen und ausweglosen Situation auf dem Schiff. Außerdem habe ich in „Fräulein Smilla“ zum ersten Mal etwas über die doch sehr weitreichende Diskriminierung der Grönländer in Dänemark erfahren. Das alles ist durch Deine Rezension nun wieder präsent!

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    1. Vielen Dank, liebe Claudia, für deinen Kommentar und vor allem für deinen Besuch! Ich gebe dir absolut recht, dieser Roman ist auf vielen Ebenen ein spannende Lektüre, auch und vor allem jenseits des eigentlichen Kriminalfalls. Die Passagen über das Verhältnis zwischen Dänemark und Grönland fand ich ebenfalls überaus erhellend, außerdem hat mich die ungewöhnliche Liebesgeschichte sehr berührt. Ich bin alles andere als eine Liebhaberin romantischer Romane, aber die Darstellung dieses Schmerzes, dieses Misstrauens, dieser Zerbrechlichkeit und Angst, die Smilla in Bezug auf den Mechaniker durchlebt, hat mich sehr bewegt. Eine in vielerlei Hinsicht lohnende Lektüre.

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  5. Liebe Caterina

    Den Film habe ich vor einigen Jahren gesehen und ich war fasziniert. Ich mag generell Filme und Bücher die im kalten Norden spielen. Schon lange suche ich diesen Roman von Peter Hoeg, der ein so grosser Erfolg war, in unserem Antiquariat. Alle nachfolgenden Romane sind da zu finden, nur dieser nicht. Muss wohl an der Klasse des Buches liegen 🙂

    Danke für die schöne Besprechung.

    Liebe Grüsse
    buechermaniac

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    1. Der Film hat auch mir sehr gut gefallen, liebe buechermaniac, auch wenn es schon eine Ewigkeit her ist, dass ich ihn gesehen habe, und ich mich kaum noch daran erinnern kann. Und wer weiß, wie ich ihn jetzt, wo ich die Romanvorlage nun endlich kenne, beurteilen würde, Literaturverfilmungen sind ja immer ein heikles Thema.

      Witzig, ich habe gerade Smilla antiquarisch erstanden, die Folgeromane hingegen gab es sein. Aber kann sein, dass ich damals keine Augen dafür hatte, schließlich war mir der Autor noch kein Begriff. Nun werde ich die Augen offen halten. Dir viel Glück bei deiner Suche nach einer antiquarischen Ausgabe!

      Liebe Grüße,
      caterina

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    1. Auch mir hat der Film gut gefallen, auch wenn ich mich nur noch an wenig erinnern kann. Und wer weiß, wie ich ihn heute beurteilen würde, jetzt wo ich die Romanvorlage kenne… Die darstellerische Leistung hat mich aber auf jeden Fall überzeugt, Gabriel Byrne mag ich ohnehin.

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    1. Besten Dank für deinen Besuch, liebe Agnieszka. Und noch jemand, der dieses Buch noch nicht kennt – der Wahnsinn. Jetzt aber schnell zugreifen, es lohnt sich wirklich. Ein sehr kluges und sprachlich sehr ansprechendes Stück Spannungsliteratur.

      Viele Grüße,
      caterina

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  6. Liebe caterina,
    danke dafür, dass Du dieses Buch – wie ich finde, ein Meisterwerk – wieder ins Gedächtnis der Menschen holst mit Deiner Rezension. Ich habe es vor langer Zeit entdeckt und es ist eines meiner „Lebensbücher“ – die, die ich immer wieder lesen kann, stets Neues entdecke und manchmal auch einfach die Protagonisten „wiederlesen“ möchte…
    Du fragtest nach einem Tipp: Ich habe alle Bücher, die von Hoeg sonst auf Deutsch erschienen ist, gelesen, keines war mit Smilla vergleichbar. Aber eines hat mich ähnlich berührt und gefesselt: Der Plan von der Abschaffung des Dunkels. Es ist allerdings weitaus schwerer zugänglich und viele Leser haben es verrissen. Es bündelt, wie ich finde, fabelhaft Entwicklungspsychologie – und was Optimierung Kinderseelen antun kann – mit Spannung und philosophisch-physikalischen Überlegungen über die Zeit. Wenn man sich nicht abschrecken lässt von den Sprüngen und dem Hineinblicken ins Innere der Menschen und Dinge, was pragmatischere Leser sicher schnell als Quatsch empfinden, kann man eine unglaubliche Tiefe entdecken. Und natürlich die sprachliche Eleganz, die mich schon bei Smilla gepackt hat. Helfen kann einem bei der Lektüre des „Plans“ sicher, wenn man sich selbst als Kind oft „auf der Grenze“ empfunden hat, nicht zugehörig zu Gruppenbewegungen, aber auch nicht als „Opfer“ – und nicht gewusst hat, warum die Menge der Kinder anders tickt als man selbst. Hat man diesen Hintergrund, ist es meines Erachtens leichter, sich in die Handlung des Buchs „Der Plan von der Abschaffung des Dunkels“ hineinzufühlen. Und dann packt einen die Sprache genauso wie die Weisheit, die in vielen Sätzen liegt, und die philosophischen Tiefen. Vielleicht hast Du es auch schon gelesen, dann verzeihe meine Ausschweifung – doch dann wüsste ich gern Deine Meinung. Viele Grüße von idlersdream

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    1. Hallo idlersdream,
      merci für deinen Besuch und den ausführlichen Kommentar! Neulich erst war ich auf dem Flohmarkt und hielt den Plan von der Abschaffung des Dunkels in der Hand, konnte mich aber nicht zum Kauf durchringen. Hätte ich deine Empfehlung da schon gelesen, hätte ich zugegriffen. Fest steht für mich, dass ich von Hoeg noch etwas lesen möchte, dieses Buch scheint mir das Richtige auch zu sein, auch wenn ich den Ansatz, den du beschreibst, vielleicht nicht unbedingt habe. Im Grunde war mir auch die Lebensrealität von Smilla vollkommen fremd, diese Schwierigkeit, zwischen zwei Kulturen zu leben, die Liebe zur Mathematik und zum Eis und die Distanz zu den Menschen. Und trotzdem ist es Hoeg durch seine exzellente Sprache und die interessanten Exkurse gelungen, dass ich mich mit Smilla und ihrer Erfahrung identifiziert habe – bzw. sie zumindest verstanden habe.
      Herzlichen Dank also für den Tipp – das nächste Mal greife ich zu! Liebe Grüße, caterina

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