Vladimir Nabokov: Lolita

Vladimir Nabokov - Lolita (c)

»Empfindsame Damen Geschworenen, ich war nicht einmal ihr erster Liebhaber«

Vladimir Nabokovs Lolita las ich zuerst als Jugendliche, dann zu Beginn meines Studiums, und seither nannte ich es mein Lieblingsbuch, ungeachtet der Tatsache, dass meine Erinnerung daran immer mehr verblasste. Nun, sieben oder acht Jahre später, habe ich es erneut in die Hand genommen: Der frühere Rausch hat ein klein wenig nachgelassen, einige Bücher, die ich in der Zwischenzeit gelesen habe, üben eine weitaus größere Wirkung auf mich aus, doch von seiner sprachlichen Anziehungskraft hat das Werk nach all den Jahren nichts eingebüßt.

Humbert Humbert ist der (fiktive) Autor dieses Manuskripts mit dem Titel Lolita: Es sind gleichermaßen seine Memoiren (seine Kindheit findet hier ebenso Erwähnung wie sein Ende) und ein umfangreiches Geständnis. Er schreibt es im Gefängnis, während er auf den Prozessbeginn wartet, immer wieder wendet er sich darin an die Geschworenen, die seine Erläuterungen anhören und milde über ihn richten mögen. Über seine verwerfliche Liaison mit einem Mädchen, das nicht nur minderjährig, sondern zudem seine Stieftochter, seine Schutzbefohlene war. Ja, Humbert Humbert ist ein grausames Scheusal, doch der (ebenfalls fiktive) Verfasser des Vorwortes hat ganz und gar recht, wenn er schreibt, dass, »während wir [den] Autor verabscheuen«, wir von der »Zärtlichkeit« seines Buches »hingerissen« sind.

Der 1910 in Paris geborene Schweizer Humbert wächst zwar mutterlos, aber frei von materiellen Nöten unter den Gästen des väterlichen Luxushotels an der Riviera auf. In einem Sommer – da ist er kaum älter als Lolita zu jenem Zeitpunkt, als er in ihr Leben tritt – lernt er das entzückende Mädchen Annabel und mit ihr die Qual des unstillbaren Verlangens kennen: Die Eltern des Mädchens greifen immer wieder dazwischen, die beiden Kinder vergehen vor Sehnsucht, vier Monate später stirbt die kleine Annabel an Typhus. Humbert wächst heran, studiert Literatur, bleibt im Umgang mit Frauen »praktisch, ironisch und bündig«. Seine kurze Ehe im Paris der dreißiger Jahre ist ein Alibi, ein lästiges, aber notwendiges Detail, um seinem Dasein einen glaubhaften bürgerlichen Anstrich zu verleihen. Dass er in Wirklichkeit »Nymphchen« begehrt, kann er hinter dem Schein des verschrobenen Intellektuellen verbergen.

Humbert ist ein gebildeter, etwas fragiler Mann mit einem altmodischen europäischen Charme und schnödem Witz, doch dank seiner ebenmäßigen Züge, die die eines Filmschauspielers sein könnten, ist es ein Leichtes, die 12-jährige Lolita für sich zu gewinnen, als er, um ein wenig zur Ruhe zu kommen, sich Mitte der vierziger Jahre in einer amerikanischen Kleinstadt niederlässt und ein Zimmer im Hause Haze bezieht. Von dem Moment an, in dem er während der Hausbesichtigung Lolita im Garten liegen sieht, ist Humberts Begierde entflammt. »Man muß ein Künstler sein und ein Wahnsinniger obendrein, ein tiefmelancholisches Geschöpf, […] um sofort […] den tödlichen kleinen Dämon unter den gewöhnlichen Kindern herauszuerkennen… Da steht sie, von ihnen unerkannt und ihrer phantastischen Macht selbst nicht bewußt.«

Während der schüchterne Humbert nicht mehr zu erhoffen wagt, als Lolitas unschuldige Nähe spüren zu dürfen, drängt sie sich ihm regelrecht auf, es ist eine kindliche Schwärmerei, ein Spiel, um die verhasste Mutter und Rivalin Charlotte Haze zu provozieren. Diese schickt das verzogene Gör ins Sommercamp und gesteht Humbert, dem Verdutzten, ihre Liebe. Wenig später ist er mit der im Grunde reizenden, aber für seinen Geschmack völlig reizlosen, plumpen Frau verheiratet, wiederum wenig später entdeckt Charlotte sein Tagebuch und somit die Abgründe seines Begehrens und gerät – in ihrer Erregung – vor ein Auto. Günstiger hätte es für Humbert nicht kommen können, nichts steht mehr zwischen ihm und Lolita, nur seine eigene Zurückhaltung und der letzte Rest von Anstand. Doch: »Frigide Damen Geschworenen! […] Ich werde Ihnen etwas sehr Merkwürdiges mitteilen. Sie war es, die mich verführte«.

Auf diese Nacht folgt eine einjährige Reise kreuz und quer durch die USA, von einer skurrilen Sehenswürdigkeit zur nächsten – »und ihr Schluchzen in der Nacht – jede Nacht, jede Nacht –, sobald ich mich schlafend stellte«. Nach außen scheinen sie Vater und Tochter, im modrigen Innern ihrer Motelzimmer erkauft sich Humbert, immer mehr zerrüttet denn beglückt von der Befriedigung seiner Leidenschaft, Lolitas Liebesdienste – ein paar Pfennige hier, ein Eis oder ein Kinobesuch da und hin und wieder die Erlaubnis, mit Gleichaltrigen zu verkehren. In einer Universitätsstadt nisten sie sich für ein paar Monate in der Parodie eines geordneten Lebens ein, doch Humbert misstraut seiner kleinen Gefährtin, auch mit dem erneuten Aufbruch wird er das Gefühl nicht los, ein Unbekannter verfolge sie. Und tatsächlich: Da kann Humbert monatelang noch so viele Schlangenlinien durch das Land fahren – den Mann, mit dem das heimatlose Kind schließlich flüchtet, kann er nicht abschütteln. Die letzten hundert Seiten – jene, in denen Humbert, Lolita-los und wie im Wahn, durch die Trümmer seines Lebens taumelt – sind etwas zäh, erst ganz am Ende wieder findet der Roman zu seiner vorherigen Brillanz.

Das Gefühl, das die Lektüre von Vladimir Nabokovs wohl berühmtesten Werk im Leser zurücklässt, ist zwiespältig: Es ist trotz allem eine Liebesgeschichte, abscheulich und doch voller Schönheit und Poesie. So etwas wie Zuneigung für ihren Erzähler zu empfinden wäre verwerflich, doch fällt es schwer, Humbert Humbert vollkommen zu verdammen angesichts der Zärtlichkeit und des Schmerzes, mit denen er seine Erinnerungen füllt. Ein Meisterwerk, dessen sprachliche Virtuosität umso mehr erstaunt, wenn man bedenkt, dass der russische Schriftsteller Nabokov es nicht in seiner Muttersprache, sondern in der Sprache seiner Exilheimat verfasste.

Vladimir Nabokov: Lolita. Aus dem Amerikanischen von Helen Hessel. Rowohlt, Reinbek 1999, 720 Seiten.

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21 Kommentare zu „Vladimir Nabokov: Lolita

  1. Interessant, wir haben eine ganz ähnliche Lesebiographie zu „Lolita“.
    Ich habe den Roman vor ungefähr zwei Jahren zuletzt gelesen und es ist, als würde man dabei zwischen zwei Stühlen sitzen. Humbert, der gewissenlose Pädophile, der ein frühreifes Mädchen missbraucht und zugleich Nobokovs Sprachgewalt, die poetischen Sätze und Beschreibungen einer verbotenen Liebe. Manchmal mag man Humbert fast glauben, wenn er sagt, sie habe ihn verführt und nicht umgekehrt… dank Nobokovs Kunstfertigkeit. Das erinnert mich wieder daran, dass ich Nobokovs Autobiographie endlich einmal wiederlesen muss…

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    1. Ach ja, warst du nicht diejenige, die sie mir mal empfohlen hat? Ich bin ja eigentlich keine eifrige Leserin von Biographien und Autobiographien, aber bei Herrn Nabokov sollte ich vielleicht mal eine Ausnahme machen. Zumal ich schon Lust hätte, noch ein Werk mit solch einer Sprachgewalt wie Lolita zu entdecken. Pnin war ja eher eine Enttäuschung für mich… Hast du noch anderes von ihm gelesen?

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    1. Danke, liebe Petra, für den Hinweis. Dieter Zimmer kenne und schätzte ich als Zeit-Redakteur, der Klappentext klingt interessant, gerade die folgenden zwei Aspekte: «Es fragt, mit welchem Recht Lolita als Liebesroman gilt. Und es drückt sich nicht um eine Diskussion von Humberts Leidenschaft für das zwölfjährige Mädchen, die er, der Wortgewandte, kein einziges Mal beim Namen nennt: Pädophilie». Da fällt mir auch, dass auch ich dieses Wort in meiner Besprechung nicht verwendet habe…

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  2. Ich freue mich, Vladimir Nabokov bei dir zu treffen, gerade jetzt, wo ich vor einiger Zeit „Ada oder Das Verlangen“ angefangen habe. Leider nur angefangen, weil es mehr Zeit in Anspruch nimmt als gedacht. Es ist so ein klassisches Feiertagslesebuch. Hast du es schon gelesen? Wahrscheinlich werde ich es über die Ostertage weiterlesen, aufhören möchte ich nicht, denn von dem Werk geht so eine besondere Faszination aus (hat man erstmal die ersten 50 Seiten geschafft, macht es klick). Ich ahne, dass mich Großes erwarten wird. Ansonsten habe ich bislang noch keine weiteren Berührungspunkte mit dem Autor (außer vor langer Zeit ein Hörbuch mit Erzählungen) und danke dir sehr, dass du mir so Nabokov näher gebracht hast und ich eins deiner liebsten Bücher kennenlernen durfte.

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    1. Bitte, bitte.
      Ada oder Das Verlangen habe ich nicht gelesen. Seltsamerweise habe ich trotz meiner Liebe zu Lolita nur ein weiteres Buch von Nabokov gelesen: Pnin, an dem ich mir jedoch wie gesagt die Zähne ausgebissen habe. Ada würde mir wohl eher zusagen – aber ob es sich tatsächlich lohnt, werde ich dann ja in den nächsten Monaten auf deinem Blog erfahren. Ich wünsche dir jedenfalls noch eine wunderbare, weiterhin faszinierende Lektüre.

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      1. Oh, Pnin fand ich auch ganz großartig! Dieser herrlich skurrile Professor hatte es mir sehr angetan. Und Das wahre Leben des Sebastian Knight. Ada hatte ich mal angelesen, es hatte aber noch nicht geklickt.

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      2. Vielleicht lag mein schwerer Zugang zu Pnin daran, dass ich es in Originalsprache gelesen habe, was mich in diesem Fall paradoxerweise etwas überfordert hat („paradoxerweise“, weil die Satzungetüme eben nicht von einem englischen Muttersprachler geschrieben wurden). Eine bittere Niederlage für mich.

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  3. Hallo Caterina!

    Ein großes Kompliment, wenn ein Buch einen beim wiederholten Lesen immer noch ein bisschen aus den Socken haut. Die „sprachliche Anziehungskraft“ wurde mir schon einige Male beschrieben, nicht ohne zu vergessen, das von Dir angesprochene zwiespältige Gefühl zu erwähnen. Unter dem Strich stand aber immer die Begeisterung für die Schönheit und Poesie der Sprache.

    Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich das Buch irgendwann auch lesen werde, jedenfalls habe ich mir das fest vorgenommen. Die Verfilmungen von Stanley Kubrick aus dem Jahr 1962 und die aus dem Jahr 1997 mit Jeremy Irons habe ich vor einiger Zeit mal gesehen. Das ungekürzte Original gibt es übrigens auch als Hörbuch, passenderweise gelesen von Jeremy Irons. Ich habe schon mit dem Gedanken gespielt, mir das mal anzuhören. Bisher habe ich Hörbücher vernachlässigt, weil sie bei den wenigen Versuchen eher als eine Art Ersatz der Gutenachtgeschichte fungierten, mit dem Ergebnis, dass ich irgendwann einschlief. Den Wiedereinstieg zu finden, war dann eine weitere Sache. Ich schätze Jeremy Irons als Schauspieler und habe schon mal in Passagen des Hörbuches reingehört. Das klang sehr ansprechend.

    Das Foto sieht nach einer schönen, älteren Ausgabe aus oder täuscht das? Artemis & Winkler hat eine Reihe mit besonders schön aufgemachten Klassikern im Programm, von denen ich ein paar besitze. Der Preis ist allerdings auch „besonders“, so dass es vorerst bei ein paar dieser Klassiker bleiben wird.

    Viele Grüße!

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    1. Lieber wortlandschaften,

      du hast richtig gesehen, es handelt sich um eine ältere Ausgabe, die ich vor geraumer Zeit für ein paar Groschen auf Ebay ersteigert habe. Es ist die DDR-Ausgabe des Verlages Volk und Welt von 1989. Der weinrote Leineneinband ist zwar sehr schön, aber auch schon reichlich abgenutzt, vom zerfledderten Umschlag ganz zu schweigen. Wertvoll wie die Klassikerreihe von Artemis & Winkler ist es also ganz bestimmt nicht.

      Kubricks Verfilmung habe ich nicht gesehen, den Film mit Jeremy Irons aber sehr wohl. Ich schätze diesen Schauspieler sehr, mit seinem britischen, leich unterkühlten Charme gibt er einen perfekten Humbert Humbert. Nur ist mir bei der jetzigen Lektüre aufgefallen, dass er eigentlich zu alt ist für die Rolle, Humbert ist ja gerade einmal Mitte-Ende 30, als er mit Lolita durch die Staaten fährt. Vermutlich wollte man den Altersunterschied verdeutlichen.

      Wie dem auch sei – ein hervorragender Schauspieler! Deshalb danke ich dir auch für den Hinweis auf das von ihm gelesene Hörbuch. Aber wie du habe auch ich mich noch nicht so recht an Hörbücher gewöhnen können. Ich neige dazu, mich beim Zuhören zu langweilen und gedanklich abzuschweifen, es gelingt mir nicht, mich einfach hinzusetzen und zuzuhören, ohne irgendetwas anderes zu machen. Vielleicht würde es beim Autofahren klappen, aber leider fahre ich kein Auto, also werde ich es nicht rausfinden 😉
      Liebe Grüße.

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  4. „Lolita“ habe ich leider nie gelesen, aber den Film von 1962, mit James Mason, habe ich gesehen. Der war schon faszinierend.

    Ich habe hingegen ein Buch gelesen namens „Lolita lesen in Teheran“ von Azar Nafisi. Die Autorin hat eben dieses Werk und „Der grosse Gatsby“ von F. Scott Fitzgerald und andere Klassiker mit ihren Studenten an der Uni in Teheran durchgenommen. Als die westliche Lektüre verboten wird, trifft sich die Dozentin mit Schülerinnen bei sich zu Hause. Wenn du mehr darüber erfahren willst, dann schau mal hier nach: http://www.perlentaucher.de/autoren/17380/Azar_Nafisi.html

    Es war einmalig zu erfahren, wie diese Studenten im Iran mit westlicher Literatur in Berührung kamen.

    LG buechermaniac

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    1. Das Buch ist mir damals natürlich wegen des Titels aufgefallen, aus irgendeinem Grund habe ich mich jedoch nie weiter damit beschäftigt, wohl auch wegen des plakativen, leicht kitschig anmutenden Covers. Aber ich sehe, die Stimmen zu dem Roman waren beinahe einstimmig positiv, und auch du hattest ein „einmaliges“ Leseerlebnis. Anscheinend ist es doch eine Lektüre wert, danke also für den Hinweis!

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  5. „Lolita“ habe ich gerade erst gelesen. Und auch nur mit heftigem Widerstand vorher, weil ich immer die Pop-Lolita im Kopf hatte, die den alten Sack verführt. Und weil ich dachte, etwa derart ekeliges müsse ich nicht lesen – Literatur hin oder her. Dafür hat mich Nabokovs Roman dann so was von begeistert, als ich mich doch endlich darauf einließ. Ich lese zur Zeit – wenn auch nur abschnittweise – „Erinnerung, sprich“ und bin sehr angetan von seinem Bild des gewebten Teppichs für Erinnerungen. Nach den Kommentaren hier werde ich mir jetzt wohl auch mal „Ada und das Verlangen“ vornehmen. LG Mila

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    1. Ja, liebe Mila, es ist erstaunlich, wie Nabokov es schafft, „etwas derart Ekliges“ in ein brillantes Stück Weltliteratur zu verpacken – so brillant, dass wir es nicht einmal mehr als etwas vollkommen Abscheuliches empfinden.
      Erinnerung, sprich ist bereits notiert, nachdem synaesthetisch es schon erwähnte und meinte, dort würde ich den meisterhaften Erzähler von Lolita wiederfinden. Ada ebenso.

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  6. Obwohl die russische Literatur bei mir hoch im Kurs steht, habe ich Nabokovl einfach noch nicht geschafft. „Ada und das Verlangen“ steht zwar schon kerzengerade und auf mich wartend im Regel aber ist bis jetzt noch ungelesen – von Lolita ganz zu schweigen. Schön, dass Du mich wieder daran erinnert hast.

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    1. Gerne, liebe Bücherliebhaberin!
      Welche russischen Autoren liest du denn so? Ich bin da leider völlig unbewandert, nicht einmal an die großen Klassiker habe ich mich herangewagt.

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      1. Dostojewski natürlich vorne weg, danach gleich Tolstoi und Bulgakow. Čechov darf natürlich auch nicht fehlen und dann gibt es ja auch die aktuellen Schriftsteller wie Viktorija Tokarjewa oder Wladimir Kaminer. Während ich hier so schreibe, wird mir sofort bewusst, dass es mal wieder Zeit ist für einen „Russen“ 🙂

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